Oh Gott!!!!
Ich wüsste nicht, was ich machen würde, wenn mein Hund sterben würde, den habe ich auch soo lieb und vermisse ihn total.
Aber ich kann dich total verstehen. Meine Großmutter ist vor 4 Wochen völlig unerwartet an Krebs gestorben. Sie war erst 65 und total jung und dynamisch. Der Krebs wurde im Mai entdeckt und sie haben ihr da eigentlich noch 4-6 Wochen gegeben, was mir meine Eltern zum Glück nicht gesagt haben.Zuerst war ich total sauer darüber, dass sie mir nichts davon erzählt haben, aber dann dachte ich, gut, war besser so. Ich wusste halt, dass sie Kebs hatte, aber nicht, dass der lebensbedrohlich war. Uns wenn ich mir vorstelle, ich hätte das mit den 4-6 Wochen gewusst, dann hätte ich ja so beim Abschied geheult, weil ich gewusst, hätte, es wäre das letzte Mal gewesen, also gut so.
Dann war ich mit meinen Eltern in den Herbstferien in London für ein paar Tage und dann kam der Anruf, dass meine Großmutter gestorben ist. Ich hatte erstmal so einen Schock und hab total losgeheult(wir waren im Tower, ale Touris haben ein bisschen seltsam geschaut). ja, mein Vater ist dann zurückgeflogen, mit dem nächsten Flug und ich bin mit meiner Mutter da geblieben. Aber das war gabz gut so, dass meine Eltern dabei ware, als das passiert ist, dann konnten sie mich trösten.
Danach bin ich wieder nach Scarborough gefahren und meine Mutter nach Berlin. Und irgendwie war ich die ganze Zeit gar nicht so traurig und sehr gefasst, ich hatte das einfach noch gar nicht verarbeitet, weil das so unwirklich klang.
Und dann bin ich zum Glück nach Deutschland zur Beerdigung geflogen, weil ab dem Zeitpunkt wurde mir erst richtig klar, dass sie gestorben ist.
Und die ersten Tage, als ich dann in England war ging es mir auch nicht so super, musste dauernd an die schlimme beerdigung denken und so, aber das beste, was ich dir nur empfehlen kann ist Ablenkung. unternimm ganz viel mit deinen Freunden und so, das hat mir geholfen drüber hinweg zukommen.Und mittlerweile habe ich das alles verarbeitet und es geht mir wiede besser.