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makademi

Beginner

  • "makademi" started this thread

Posts: 1

Occupation: 2007/2008

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1

Sunday, November 23rd 2008, 12:11pm

ACHTUNG!!! Wir warnen vor IE!

Hallo liebe Interessenten,

ACHTUNG! Wir warnen euch vor IE!

Vertraut nicht den Versprechungen dieser Organisation!

Wir haben uns auf Grund der tollen Versprechungen, vor allem bei dem Hausbesuch von Paul Hallgrimson, dem Vorsitzenden von IE, für IE entschieden.

Wir, Katrin, Maike und Sabrina sind Drillinge und haben von 2007/08 an einem Amerikaaufenthalt teilgenommen.

Wir haben viel unfähiges und unprofessionelles Verhalten und mangelnde Einsicht, vor allem in Notsituationen, wie zum Beispiel einem Wechsel der Gastfamilie, erleben müssen.
Leider, mussten wir im Nachhinein feststellen, dass viele von den Versprechungen nicht eingehalten wurden.

Wie zum Beispiel:
• Optimale Familie - abseits Wohnen ohne Strom und Heizung?!
• Regelmäßige Treffen mit IE- Koordinatoren - einmal im Monat ein Anruf?! (von anderen Organisationen wurde zum Beispiel einmal im Monat ein persönliches Treffen organisiert)
• Betreuung in Notsituationen – Schuldzuweisungen, fehlende Hilfe und Unterstützung?! (mehr dazu in unserem Brief)
• Nachtreffen in Deutschland mit allen Teilnehmern - nicht jeder wird dazu eingeladen, wie zum Beispiel wir! (Begründung: Praktikanten haben das Einladungsverfahren übernommen und fehlerhaft gearbeitet.)
• Etc. Etc.

Wer Interesse hat mehr über unsere Erfahrungen mit IE und ihr Fehlverhalten vor allem in kritischen Situationen zu erhalten, kann gerne mit uns Kontakt auf nehmen.

Gerne schicken wir euch den Beschwerdebrief unserer Eltern zu, damit ihr euch ein eigenes Bild von IE machen könnt. Anfordern bitte unter: momanddad@web.de


Wir wünschen euch viel Glück bei der richtigen Wahl der Organisation!

Liebe Grüße
Katrin, Maike und Sabrina

erni

Sage

Posts: 549

Occupation: 07/08

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2

Saturday, May 9th 2009, 1:37am

Selbst schuld?

Also ich finde das ist doch ein tolles Beispiel wie sehr man aneinander vorbeidenken kann!
Welche Organisation steckt die drei denn auf Wunsch in die gleiche Gegend? Selbst schuld! Mit Geld kann man sich vieles kaufen? Auch ein "special placement" von IE? Ich denke allein, dass denen nicht vorher klargemacht wurde, dass das so nicht funktioniert und dass jetzt solche Berichte hier veröffentlicht werden, spricht nicht gerade für diese Organisation. Kindisch!

3

Wednesday, June 10th 2009, 1:42am

iE Australien

Ich kann zu diesem Fall aus den USA nichts sagen, war allerdings selber mit iE in Australien und wollte von meinen Erfahrungen dort berichten.

Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass man ihnen nicht alles glauben sollte, was sie einem in Deutschland versprechen. Ja, ich hatte eine Gastfamilie in der ich die ganzen 10 Monate gewohnt habe und auch eine gute Schule mit vielen netten Leuten auf der ich wunderbare Freunde gefunden habe, manche von ihnen Freunde fuers Leben. Allerdings schreibe ich iE davon eher weniger zu, zu Anfang hatte ich einfach Glueck und am Ende hatte ich mir den Rest einfach selbst erarbeitet.
Denn ich hatte Kontakt zu vielen Austauschschuelern, bei denen es anders zulief. Manche haben ihre Familie einmal gewechselt, andere auch zwei oder dreimal aus vielen Gruenden die ich hier nicht alle aufzaehlen will und kann. Viele haben am Ende nicht in einer Familie gewohnt die iE ihnen vermittelt hatte sondern die sie durch die Hilfe von anderen Austauschschuelern und ihren Gasteltern bekommen hatten.
Uns wurde am Anfang versichert, auch meinen Eltern, dass gerade in der Anfangszeit mehrmals im Monat, spaeter aber zumindest einmal im Monat der Koordinator sich bei mir melden wuerde und dass ich natuerlich immer mit allem Positiven wie negativen zu ihm kommen koennte! Tatsaechlich habe ich waherend meiner ganzen Zeit einen 5-minuetigen etwas seltsamen Anruf bekommen, mit wem ich da gesprochen habe weiss ich eigentlich immernoch nicht sicher. Ich haette in der Zwischenzeit das Land verlassen koennen und die haetten es nicht gemerkt, denn auch meine Gastmutter hat von ihnen nie etwas gehoert und die viele Versprochene Hilfe und Unterstuetzung nie erhalten. Auch ihrem Geld musste sie hinterherlaufen.
Das Personal hat am laufenden Band gewechselt und wir wurden im Grunde nie wirklich darueber aufgeklaehrt, man war am Ende schon nicht mehr ueberrascht wenn man jemanden voellig unbekannten am Telefon hatte, rief man denn tatsaechlich mal dort an weil es sich nicht vermeiden lies. Es gab Zeiten in denen dort nur ein Mann arbeitete, der, so wurde mir gesagt, eigentlich unternehmensberater in Deutschland war. Schueler/innen, die ihre Gastfamilie wechselten wohnten zwischenzeitlich im office, alleine mit diesem Mann. In Deutschland wurde uns versichert als Maedchen wuerde man nie alleine mit einem Mann wohnen, da war die rede von Gastfamilien aber nur weil dieser Mann fuer iE arbeitete aendert das eigentlich nichts. Ihm wird jetzt auch etwas mit einem der Maedchen nachgesagt ob das stimmt oder nciht weiss man nicht und wird man wohl auch nie wissen denn es steht Aussage gegen Aussage und niemand kann irgendwas beweisen.
Sie haben mehrere Trips organisert aber die Betreuer waren selbst nur Touristen, die sich nicht wirklich auskannten weil sie selbst noch nie an den Orten gewesen waren.
Eine meiner Deutschen Freundinnen lebte in einer Familie, von denen iE nichtmal die Adresse in ihren Akten hatte! Ihre Schule hat sich auch ueberlegt ob sie iE bei dem zustaendigen Department melden soll, ich weiss nciht ob sie es im Endeffekt gemacht haben.

Es gibt noch mehr zu berichten aber das wuerde den Rahmen dieses Beitrags sprengen und ich weiss auch nciht ob all das stimmt, was man immer so gehoert hat. Zutrauen wuerde ich es ihnen.

Im Endeffekt kann ich sagen, dass sowohl ich als auch meine Eltern und meine Gastfamilie iE als hoecht unzuverlaessige und auch durchaus des oefteren unkompetente und unprofessionelle Organisation erlebt haben. Wenn ich mich nochmal fuer eine Organisation entscheiden muesste wuerde ich wahrscheinlich eher eine groessere Organisation waehlen. Das ist zwar irgendwie unpersoenlicher wie man meint, aber man hat mehr Chancen auf ein funktionierendes, etabliertes und vor allem existierendes Netzwerk vor Ort, dass einem im Endeffekt meiner Meinung nach mehr hilft.

Egal welche ORganisation, es wird immer bessere und schlechtere Erfahrungen auch in der gleichen ORganisation geben weil es viel auch auf den persoenlichen Betreuer ankommt, aber vor allen Dingen sollte man sich darauf gefasst machen, dass man im Grunde am besten selbst auf sich wo man auch immer hingeht aufpasst, darauf kann man sich zumindest verlassen. Man kann auch ohne eine tolle Organisation ein super Jahr erleben!!!

Ich wuensche allen viel Erfolg!

erni

Sage

Posts: 549

Occupation: 07/08

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4

Wednesday, June 10th 2009, 4:53pm

Im übrigen hängt es nie von der Größe einer Organisation ab wie persönlich das ganze abläuft, sondern nur davon ob sie viel Betreuen oder nicht!

d$ch1-sT

Unregistered

5

Wednesday, July 29th 2009, 5:40pm

iE

Ich habe mich etwas erschrocken, als ich das hier gelesen habe. Ich werde ebenfalls mit iEnach Amerika fliegen unzwar in drei Tagen. Bisher hat iE einen sehr guten eindurck auf mich und alle anderen, mit denen ich gesprochen habe gemacht. Ich bin bloß auf die Organisation gekommen, weil ich von vielen Leuten die mit i.E in Amerika waren, gehört habe, wie schön es war.
Die Bearbeitung der ganzen Dokumente vor der Abreise ging sehr schnell und im Büro von iE waren bei Fragen immer sehr kompetende Mitarbeiter zu erreichen.
Meine Koordinatorin habe ich bereits auf dem Vorbereitungsseminar kennen gelernt und telefoniere jetzt schon wöchentlich mit ihr. Sie ist zwar gebürtige Deutsche, lebt und arbeitet aber schon seit jahren in Amerika. Sie hat einen guten Kontakt zu meiner Gastfamilie und ist sehr engagiert. Hat schon einen Ausflug geplant und gibt sich richtig mühe. Meine Gastfamilie hatte ltztes Jahr schon einen Austauschschüler, dessen nummer ich auch von meiner Koordinatorin erhalten habe. Von ihm hab ich nur positive Sachen über die Schule, die Familie und die Koordinatorin gehört. Auch beim Prom z.B. ist die Koordinatorin zur Schule gekommen um sich das anzugucken.
Demnach, was ich gehört habe und wie ich es bisher selbst erfahren habe, kann ich mir eure Vorwürfe nur schlecht vorstellen. Bei jeder Organisation kommt es vor, dass mal etwas nicht so glatt läuft, aber ich denke im Großteil der Fälle, ist es auch bei iE ein sehr gutes Ergebnis das erzielt wird.
Ich habe schon viele beschwerden von Freunden gehört, die beispielsweise mit YFU - einer sehr großen alten Organisation - gefahren sind.

Ich denke das mir mein Austauschjahr, seitens von iE, sehr gut vorbereitet wurde und es, wenn es ein Flop werden sollte, nicht die mangelnde Fähgkeit von iE der Grund dafür ist.

erni

Sage

Posts: 549

Occupation: 07/08

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6

Wednesday, July 29th 2009, 8:10pm

YFU

Also ich selbst war mit YFU weg, bin sehr zufrieden und immer noch als ehrenamtliche Mitarbeiterin für tätig. Bevor Du hier also irgendwelche Gerüchte in die Welt setzt hätte ich schon gerne mal gewusst worum es da ging.



In den Schilderungen von den Drillingen und den Gegenschilderungen durch IE zeigt sich, meiner Meinung nach, vor allem von ein unprofessionelles Verhalten der Organisation. Vermutlich hätte IE die ganzen Vorfälle von Anfang an verhüten können, indem sie denen eine realistische Vorstellung von einem ATJ vermittelt hätten.

Auch bei YFU kann es natürlich vorkommen, dass mal etwas nicht ganz nach der Nase des ATS läuft, allerdings sollte man sich doch zunächst auch fragen in wie weit derjenige selbst dafür verantwortlich ist. Des weiteren werden bei YFU keine Wunschplazierungen in dem oben geschilderten Maße durchgeführt und die Hopees werden realistisch auf ihr ATJ vorbereitet.



Ich würde Dich also wirklich mal auffordern zu schreiben um was für Beschwerden es da ging!

7

Sunday, November 7th 2010, 10:26pm

Eher nicht. Erstmal.

Hallo,
da die letzten Einträge ja etwas älter sind möchte ich hier mal was Neues eintragen.
Meine kleinen Brüder (Zwillinge) sind aktuell seit Ende August "drüben" in den USA. Leider hat es nicht ganz geklappt, die Beiden in ihre Wunschgegenden (in etwa möglichst weit auseinander^^) zu verschiffen, aber es ist ja schließlich keine Kaffeefahrt in den Garten Eden, sondern ein Austausch, bei dem sie Gast sind.
Bei einem der Beiden klappt das ganz gut, beidem anderen leider nicht so sehr. Leider hat es IE nicht geschafft, ihn in eine Familie zu vermitteln, er kam bei einem Jungesellen unter. Allerdings ist die Nachbarschaft sehr nett, sodass das eigentlich nicht so schlimm ist. Zwar hatte er, nachdem er eine Nacht darüber geschlafen hatte, darum gebeten, doch lieber in eine Familie vermittelt zu werden, IE sagte aber, er solle es zunächst einmal versuchen. Das tat er. Aber das ist nicht das eigentliche Problem. Die Probleme begannen in den USA.

Wie gesagt, ich beschreibe hier lediglich die Entwicklung bei einem der Beiden. Von dem Anderen höre ich nicht viel. Ich denke, das kann man als positiv betrachten^^.

In den USA angekommen wurde er nett empfangen. Die ersten Meldungen waren leider trotzdem nicht allzu erfreulich. Ihm sei der Haushalt zu schmutzig. Der Gastvater (an sich wohl ein netter und guter Typ) ging arbeiten und da die Schule noch nicht begonnen hatte, saß er die meiste Zeit alleine zuhaus. Am schlimmsten jedoch sei die Tatsache, dass im Haushalt ein Hund lebt und er recht heftig allergisch darauf reagiert. Nun muss man IE zugute halten, dass die Hunde- und Hausstauballergie bei der Anmeldung nicht angegeben wurde. Nicht um es zu verheimlichen, sondern schlicht, weil es nicht präsent war. Er wurde zwar als Kind mal positiv getestet, jedoch hatten wir nie einen Hund und seine Freunde ebenfalls nicht und unsere Mutter ist, sagen wir etwas überpenibel. So wurde die Allergien vergessen bzw. nie realisiert.
Nunja, selbst "schuld", klar, jedoch muss sich das ja ändern. Schließlich können die Symptome, treten sie über einen langen Zeitraum auf, sehr schnell chronisch werden. Der Umstand wurde IE gemeldet, jedoch passierte zunächst nichts. Meine Mutter war natürlich recht schnell sehr besorgt, allerdings denke ich, dass es durchaus sein kann, dass Dinge wie Sauberkeit, Spaß und vielleicht auch Allergien aufgrund der neuen Situation vom Betroffenen, naja, sagen wir etwas schlimmer empfunden werden, als sie sind wenn man sich auf die Situation einlässt und die vielen Eindrücke verarbeitet hat.
Also erstmal abwarten und schauen, wie es sich entwickelt. Siehe da, es wurde besser. Leider nur bis zu einem gewissen Teil. Die Allergien nämlich leider nicht. So baten meine Mutter und mein Bruder IE nochmal und diesmal eindrücklich, eine neue Familie zu suchen. Dass dies etwas dauern kann ist für mich, vor allem in Anbetracht der ausklingenden Wirtschaftskrise in den USA, klar.
Völlig unverständlich ist für mich jedoch die Aussage, dass ja bald die Schule beginnt und mein Bruder ja dort Freunde finden könnte, deren Familien vielleicht bereit wären ihn aufzunehmen. Einem 16-Jährigen in einem fremden Land sinngemäß zu sagen, er solle sich selbst um eine Familie kümmern ist für mein Empfinden zu wenig Engagement der Organisation und zu viel für die betroffene Person.
Die Schule fing zudem für ihn auch noch eine Woche später statt als für seine Mitschüler, da die Koordinatorin vor Ort es versäumte, ihn rechtzeitig an der Schule anzumelden. Dies führte leider dazu, dass er seinen Stundenplan nicht mehr ganz wie gewollt zusammenstellen konnte und sich im Anfängerkurs Deutsch wiederfand. Zumindest half nun auch die Deutschlehrerin, ihm eine neue Familie zu suchen.
Alles in allem leider nicht so schön, wie es sein sollte. Zwar ist er so weit mit seiner Situation zufrieden (Gastvater nett, Umgebung OK, Freunde gefunden, usw.), jedoch macht ihm die Allergie ziemlich zu schaffen. Bald konnte ihm auch die Koordinatorin nicht mehr helfen, sie fuhr zunächst in den Urlaub. Es sei ihr gegönnt. Jedoch ist es für mich nicht begreifbar, wie es sein kann, dass er immernoch in einem Haushalt untergebracht ist, der offensichtlich gesundheitsgefährdend ist. Mittlerweile haben wir November. IE teilt zwar ständig mit, sie würden sich kümmern, jedoch sind bis jetzt keine Ergebnisse sichtbar. Mein Bruder fühlte sich sehr schnell nicht ernst genommen und vor allem allein gelassen. Meinen Eltern geht es nicht anders. Dies geht so weit, dass er sagt, wenn er könnte, hätte er den Austausch nie gemacht.

Nochmals, dies sind die Schilderungen bei einem der Beiden. Dem anderen scheint es zu gefallen.

Trotzdem: Zu diesem Zeitpunkt muss ich sagen, ich würde jedem von IE abraten. Bei Problemen scheint es, als ob IE einen zwar (sehr nett) vertröstet, sich aber um die Probleme nicht wirklich kümmert (Achtung: Subjektive Empfindung!!!).
So schön es ist, dass es bei einem der beiden allem Anschein nach toll ist, sind solche Organisationen doch vor allem dann wichtig, wenn es Probleme gibt. Nicht zuletzt zahlt man ihnen so viel Geld, damit sie sich um die Teilnehmer und deren Probleme kümmern, denn die Familie kann dies aus Deutschland nur sehr schwer. Gibt es keine Probleme ist es zwar schön und die Organisation hat im Vorfeld super Arbeit geleistet, jedoch ist die Organisation dann auch beim eigtl. Aufenthalt nicht bzw. kaum noch gefordert.
Es geht mir nicht darum, dass alles perfekt ablaufen muss, aber wenn Probleme auftreten erwarte ich, dass diese Zeitnah gelöst werden.
In diesem Sinne:
Mal schauen, wie sich die Sache weiter entwickelt. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.
Bis dahin mein vorläufiger Rat: Mit großer Vorsicht genießen!

This post has been edited 1 times, last edit by "Szymek" (Nov 8th 2010, 12:51am)


8

Friday, November 12th 2010, 12:18pm

Liebe Szymek,

wir nehmen Deine Sorgen sehr ernst und möchten Dir hier kurz antworten. Kurz, da wir ja auch in persönlichem Kontakt stehen.
Es ist uns wichtig, Dir zu versichern, dass iE Deinen Bruder nicht allein lässt! Es besteht regelmäßiger (alle zwei Tage) Kontakt mit allen Beteiligten, telefonisch wie auch persönlich. Ein Conference Call ist bereits angesetzt.
Wir arbeiten an einer Lösung, eine temporäre Lösung wurde Deinem Bruder bereits angeboten. Wir wissen, dass eine temporäre Lösung nie ideal ist und tun alles Mögliche, um eine dauerhafte Lösung zu finden.
Sei versichert, dass uns das Wohl Deines Bruders am Herzen liegt und wir nach Kräften an einem für alle Beteiligten zufrieden stellenden Ergebnis arbeiten.
Wir hoffen, wir konnten Dir ein wenig Deine Sorgen nehmen.
Du kannst uns gern auch persönlich kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen
iE

PS: Das war der Stand vom 8.11.2010. Inzwischen wurde eine neue Gastfamilie für Deinen Bruder gefunden.

9

Saturday, November 13th 2010, 8:59pm

Meinungen sind da, um sie immer wieder zu überprüfen.

Da bin ich wieder, wie versprochen halte ich euch weiter auf dem Laufenden.
An und für sich sagt es die Überschrift ja schon.
In den letzten Tagen hat sich einiges getan. Wie oben schon beschrieben bin ich tatsächlich auch in persönlichem Kontakt mit iE und muss sagen, ich kann mich nicht beklagen.
Von Anfang an wurde ich über alle Entwicklungen zeitnah informiert und in die Kommunikation miteinbezogen. Leider kann ich meinen letzten Post nicht revidieren, da ich eben erst seit etwa dem letzten Post mit iE in Kontakt stehe, aber seit dem war er super. Was vorher vorgefallen ist kann ich nur leider nicht bewerten, da ich es nur am Rand mitbekommen habe. Alles sehr subjektiv und daher auch die sich daraus ergebenen Gefühle.
Mittlerweile wurde eine Gastfamilie für meinen Bruder gefunden, die allem Anschein nach auch super ist. Einem rundum
schönen Austausch steht jetzt also nichts mehr im Wege.
Fairerweise muss ich auch sagen, dass das Ganze deutlich früher in trockenen Tüchern hätte stecken können, wenn mein Bruder nicht so, sagen wir träge gewesen wäre.^^ Ein Teil der Verzögerung geht also ganz klar auf seine Kappe.
Wenn ich mich aber schon in Objektivität übe muss ich dem auch hinzufügen, dass mein Bruder den Kontakt zur Familie selbstständig hergestellt hat und es durch mißverständnisse nicht besser wusste.
Allerdings ist es nicht so, dass iE nichts getan hätte. iE hatte auch eine alternative Familie gefunden sowie eine zeitliche Lösung.
Alles in allem sage ich, es ist für alle Beteiligten ein wenig doof gelaufen. Doch nichtsdestotrotz wurde sich um eine Lösung bemüht, auch wenn insbesondere meine Eltern und mein Bruder nicht so sehr das Gefühl hatten. Ich für meinen Teil habe gute Erfahrungen in der Kommunikation mit iE gemacht und komme zu einem neuen Fazit:
Schwierigkeiten können immer und überall auftreten. Wenn es ganz doof läuft, lassen sie sich auch nicht direkt lösen. Wichtig ist aber, sachlich und problemorientiert zu bleiben. Letztendlich sitzen alle in einem Boot und auf die Windrichtung und den Wellengang hat man nunmal nicht immer Einfluss. Klar, es hätte besser laufen können, nur manchmal gibt die Situation erstmal leider nicht mehr her. Ich hab jetzt zwar keine vergleichsmöglichkeiten, denke aber, iE kann man sich durchaus anvertrauen. Und wenn es hart wird gilt wie überall: Ruhe bewahren und gemeinsam in eine Richtung rudern. ;)

10

Tuesday, October 18th 2011, 12:52pm

Hallo ihr Lieben!

Ich hab mir eure Beiträge durch gelesen und bin wirklich überrascht so etwas zu hören.
Ich war selbst im Ausland mit ie allerdings in Südafrika. Ich hab die beste Gastfamilie überhaupt bekommen genau so wie die 4 die mit mir dort waren. Eigentlich gab es bei uns keine Probleme, wir haben uns mindestens einmal im Monat getroffen am Anfang auch öfter. Regina unsere Koordinatorin hat sich bei uns gemeldet wenn sie länger nichts von uns gehört hat und auch Ausflüge mit uns unternommen. Und auch als ich mal ein kleines Problem mit meiner Gastfamilie hatte hat sie mir geholfen. Ein Jahr später war ich noch mal dort zu besuch und hab mit erlebt wie einer der neuen Austauschschüler über wirklich alles gemeckert hat und später wohl dann auch 3 mal seine Gastfamilie gewechselt hat, das heißt Regina hat ihm geholfen eine andere Familie zu finden obwohl die Probleme eigentlich nicht in der Familie lagen sondern an ihm also solltet ihr vorsichtig sein wenn ihr behauptet ie würde sich nicht um neue Familien kümmern. Ich mein ihr werdet keine perfekte Familie finden und ihr werdet euch mal streiten aber dann müsst ihr nicht direkt wechseln und ich hab selbst mit erlebt wie schwer es ist Familien zu finden das kann halt mal dauern, deswegen wird euch geraten mal mit euren Gasteltern zu verständigen und die Probleme können so gelöst werden. (Ein anderer Fall ist natürlich die Sache mit dem Hund) Also ich kann euch nur sagen ich hab gute Erfahrungen gemacht mit der Organisation ie an sich. Und ich glaube das eure Probleme sich auch eher auf die Koordinatoren vor Ort beziehen und nicht auf die gesamte Organisation.

Liebe Grüße :)

PS: ich fliege im Januar (also 2,5 Jahre nach meinem Austausch) wieder nach Kapstadt um dort zu studieren und meine Gastfamilie hat mir angeboten wieder bei ihnen zu wohnen. :yeah:

11

Wednesday, November 16th 2011, 7:36pm

jetzt bin ich ja doch etwas beunruhigt :S ie war nämlich bis jetzt mein favoriet.... gibt es vielleicht irgendjemanden bei dem das gastfamilie wechsel funktioniert hat? denn dafür ist die organisation ja eigentlich da... wäre echt cool wenn es da irgendwen gäbe... :thumbsup:

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