also franze gibts in lateinamerika nur ausserst selten, aber so sprachschulen sind schon relativ verbreitet, in einigen grossstaedten gibts dazu noch viele franzosen...
ich wuerd dir auch raten das ausser acht zu lassen, "anspruchsvoller schulunterricht" ist vor allen dingen am anfang, wenn man eh nichts versteht, weniger foerdernd.
ich konnte vor meinem ATJ kaum franzoesisch (3 jahre lang stand ich so zwischen 4 und 5) und mittlerweile versteh ich geschrieben total viel, dazu die ganze grammatik (ist ja aehnlich, kann jetzt meinen freunden beim lernen helfen

) und wenn ich mich da an en paar sachen erinner, kann ich sogar mehr als vorher wuerd ich sagen, seh auch fehler wenn andere texte schreiben...
na ja ich habs abgewaehlt, von daher.
aber die paar zeiten kann man nachholen und in ein paar wochen kommt man wieder rein, ich hatte nach mexiko nen spanischen akzent beim englisch reden, konnte mich kaum noch ausdruecken, durch den aktiven einbau von spanischen woertern hat mich eh niemand mehr verstanden... aber mitlerweile bin ich wieder klassenbeste
macht eure entscheidung eher von persoenlichem interesse und sympathie abhaengig, als von irgentwelchen statistiken (auch in mexiko wirds irgentwo ne schule geben, die latein anbietet - die kennt nur keiner...)
und mal abgesehen von den "europäisierten" ländern wie argentinien, und costa rica dass sich nach europaeischem vorbild aufbaut, gibts auch noch viele schöne andere länder... nur mal so zur info.