@primevalove:
Ich gehe selbst mit step in für ein halbes jahr nach australien

... auch mit den landesweiten programm.... und meiner meinung nach ist es doch nicht schlimm, wenn man sich nicht die schule aussuchen kann, denn
1. die ATS, dei z.b. in die usa gehen suchen sich in den aller meisten fällen die schule auch nicht aus und trotzdem sind eigentlich alle immer totel begeistert, wenn sie wiederkommen
2. dein punkt, dass du in eine kleinstadt kommst wird sowiso bei einem Länderwahlprogramm (also landesweit) meistens erfüllt
3. du kommst mit großer wahrscheinlichkeit an eine schule, die nicht von ATS übersäht ist, erst recht nicht von anderen deutschen ATS, was ich persönlich sehr gut finde, da zumindestens ich nicht eine unter 20 deutschen und unter 65 ATS insgesamt sein möchte
4. deine gastfamilie bekommt kein geld und nimmt mit sehr, sehr großer wahrscheinlichkeit nicht jedes jahr einen ATS auf
5. die wahrscheinlichkeit, dass du in dem ort/ an der schule usw. etwas besonderes bist am anfang ist viel höher
6. ich finde es hat auch etwas wenn man nicht genau weiß wo man hin kommt und sich überraschen lässt, denn es hängt nicht davon ab wo du hinkommst, sondern was du draus machst... überall kann das beste zeit deines lebens stattfinden und nicht zwingent am meer, wo du marine studies belegen kannst
ach ja und dass du direkt ans meer kommst ist vielleicht nicht so wahrscheinlich, aber, du wirst mit sicherheit nicht mitten ins outback kommen, weil da kein betreuer ist und dein betreuer höchstens 2 autostunden von dir entfernt wohnt...
also: du musst es selbst wissen, aber meinung nach ist ein schulwahlprogramm zwar schön, aber ein länderwahl programm hat mit sicherheit auch seine vorteile...
ich hoffe ich konnte dir helfen
lg miss summer